02.10.2017
Abenteuer Rhino - „Stein“-Zeit und Co
Erlebnistag für Kinder im Schwarzl-Kieswerk

Auf der Suche nach einem Wollnashorn-Zahn © PORR

 
Graz, 25.09.2017 – Das Schotter- und Betonwerk Karl Schwarzl Betriebsgesellschaf m.b.H. beteiligte sich an der Sommerferien-Aktion der Marktgemeinde Premstätten und lud 27 Kinder im Alter zwischen 4 und 13 Jahren zu einer Entdeckungs-reise in die „Schwarzl-Welt“ ein.

 
Nach einer kurzen Vorstellung von „Schwarzl mit dem gelben Rhino im Logo“ wurde wissenswertes über mineralische Rohstoffe, Geräte und Anlagen erklärt. Kurzfilme lockerten den Vortrag auf. „Hat hier tatsächlich mal ein Rhino gelebt?“ „Ja, das Wollnashorn. Und mit viel Glück kann man heute noch in den Schotter-und Kiesbergen Knochen und Zähne finden.“ Dann ab ins Kieswerk!
Ausgerüstet mit festem Schuhwerk, Rucksack, Schaufelchen, Sicherheitsweste und Schutzhelm begab sich die Expedition im „abgesicherten Gänsemarsch“ ins Kieswerk. Ein „Schotterberg“ gehörte ganz und gar den Kindern. Sie fanden interessante Steine, sortierten sie nach Größe, Form, Farbe und bestimmten sie fachkundig. Die gefunden Schätze durften mit nach Hause genommen werden.
 
Endstation Betonlabor
 
Im Betonlabor wird die Qualität des Gesteins und des Betons kontrolliert. Bei einem Quiz konnten die Kinder ihr neu erworbenes Wissen unter Beweis stellen. Die Sieger wurden mit einem „Beton-Rhino“ belohnt. Bei einem gemeinsamen Essen fand der ereignisreiche Tag einen entspannten Ausklang.
 
Heimische Lagerstätten sind ein Gewinn für Wirtschaft, Mensch und Natur. Es ist uns sicherlich gelungen die jungen Gäste für unsere Branche zu sensibilisieren. Aber auch die im Kieswerk heimischen „Schwarzl-Bienenvölker“ und die zahlreichen Nisthöhlen der Uferschwalben stießen auf reges Interesse.
 
Aussagen wie „Ich möchte Steinexperte oder Bergmann werden.“, „Betonfahrer wäre aber auch ganz cool“ lassen auf Nachwuchs und Verständnis für die Arbeit in unserer Branche hoffen. Denn Schwarzl folgt ganz dem PORR Spirit und baut auf die Jugend von heute.
 
Ein großer Dank gilt Herrn Dr. Ingomar Fritz vom Universalmuseum Joanneum für den Gastvortrag und seine fachkundige Unterstützung der kleinen „Steinforscher aus Premstätten“.