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Hartsteinwerk Loja - Tradition, die verpflichtet
Das Hartsteinwerk Loja, etwa 2 km nordöstlich von Persenbeug in Niederösterreich gelegen, zählt zu den führenden Anbietern von Hartgestein in Österreich. Bereits seit dem 17. Jahrhundert werden aus dem Lojagraben Schottererzeugnisse abgebaut und in den Großraum Wien transportiert.
Heute findet das breit gefächerte Angebot an LOJA-Edelsplitt und LOJA-Bahnschotter aufgrund der hervorragenden Materialeigenschaften vor allem im hochwertigen Straßenbau und beim Bau der neuen Hochleistungsstrecken der ÖBB Einsatz. Dabei erlaubt der Standort des Werks unmittelbar an der Donauuferbahn die direkte Verladung der Produkte in Eisenbahnwagen, künftig auch auf Donau-Lastkanäle.
Zu den Erfolgsfaktoren des Hartsteinwerk Loja zählen
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die verkehrstechnisch günstige Lage zu Donau, Bahn und Westautobahn, |
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die hohe Qualität des Loja-Gesteins, |
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die stabilen und großen Mengen, |
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die rasche Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit des Materials. |
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Vom Hartgestein zum Markenprodukt
Das Gebiet des Lojagrabens liegt im Bereich des allmählichen Abtauchen des Kristallins der Böhmischen Masse unter die südlich anschließenden tertiären und quartären Lockergesteine des Alpenvorlandes. Vor allem wegen der technisch wertvollen, als hart und zäh geltenden Gesteine Kersantit und Granitporphyr hat die Abbaustelle im Lojagraben bereits lange Tradition. Nach Übernahme des Werks durch die Unternehmensgruppe Schwarzl Mitte der 90er Jahre wurde das Werk mit neuen Brech- und Siebanlagen ausgestattet und der Abbau nach modernen wirtschaftlichen Gesichtspunkten neu gestaltet. Damit wurde die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts auf Jahre sichergestellt.
Entsprechend den Marktbedürfnissen können heute
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Gleisschotter für den Eisenbahnbau, |
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Edelbrechkörner als Zuschlagstoff für Asphalt und Beton, |
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Frostschutzmaterial und Flussbausteine, |
für die verschiedensten Kunden vom Mondsee bis zum Semmering geliefert werden.
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