Schotter- und Betonwerk Karl Schwarzl Betriebsgesellschaft m.b.H.
Thalerhofstrasse 86, A-8141 Unterpremstätten
Tel. +43 (0)50 626-3392, Fax +43 (0)50 626-3412
 
Wir über uns

Vom Bauunternehmen zum Rohstoffplayer

Die Geschichte der Unternehmensgruppe Schwarzl geht auf das Jahr 1959 zurück, als Kommerzialrat Karl Schwarzl mit nur einer Planierraupe eine Erdbewegungsfirma in Laßnitzhöhe gründete. Im Zuge des Baubooms rund um den Ausbau der Südautobahn wuchs das Unternehmen stetig. Es fasste im Transportgewerbe und in der Kies- und Betonsparte mit Standorten in Unterpremstätten und Gleisdorf Fuß. Mit dem Verkauf des Unternehmens im Jahre 1985 ebnete Kommerzialrat Schwarzl den Weg für die Gründung der Schotter- und Betonwerk Karl Schwarzl Betriebsgesellschaft mbH.

Die von Schwarzl eingeschlagene Linie der Expansion im Kies- und Transportbetonsektor wurde von den neuen Eigentümern zielstrebig fortgesetzt. Im Jahr 1993 wurde die Metnitzer Kies und Beton GmbH in Murau erworben und Betonwerke in Fürstenfeld sowie Graz gegründet.

Im Jahre 1993 ergab sich im Bereich der Nachnutzung von Kiesgruben die Möglichkeit des Erwerbs des Schwarzl Freizeitzentrums, da sich Kommerzialrat Schwarzl auch aus diesem Bereich zurückzog. Neben der Erschließung eines weitereren Wirtschaftszweiges sind die erworbenen Grundstücksreserven ein Garant für die Sicherung des Rohstoffbedarfs auf Jahre.

Im folgenden Jahr ging die Schwarzl Betriebsgesellschaft mbH mit Partnern eine strategische Beteiligung beim Steinbruch Kern, dem heutigen

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Asphalt- und Schotterwerk Neustift, ein und beteiligte sich beim Schotterwerk Gradenberg. Seit 1994 ist das Unternehmen auch in der Sparte Steinbruch und Aufbereitung von Edelsplitt präsent. Mit dem Erwerb des Transportbetonwerks Tillmitsch und der Kratochwill Schotter & Beton GmbH im Jahr 1997 wurde die Schwarzl Betriebsgesellschaft mbH schließlich zum größten Hersteller von Kies- und Betonerzeugnissen im südsteirischen Raum.

Mit der Übernahme des Hartsteinwerk Loja nahe Ybbs Persenbeug im Jahr 1997 und dem Erwerb des Hartsteinwerk Pronat Preg im Jahr 2000 nahe Kraubath konnte die Unternehmensgruppe Schwarzl neue Marktsegmente im Bereich Gleisschotter für den Eisenbahnbau und Edelsplitte für den Straßen- und Betonbau erschließen.

Im Jahre 2003 ergab sich die Möglichkeit in das Recyclinggeschäft von hochwertiger Stahlwerksschlacke einzusteigen und so wurde in Leoben-Donawitz die LD Recycling GmbH gegründet.

Heute hält die Unternehmensgruppe Schwarzl Beteiligungen an zahlreichen Unternehmungen im In- und Ausland. Sie beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter an Standorten in der Steiermark, Niederösterreich und Wien. Neben weiteren Beteiligungen in Ungarn und Kroatien hat Schwarzl auch die industrielle Führung über zahlreiche Kieswerke im deutschen Raum inne.

   
 
 
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